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Ho‘oponopono,- der 6 Schritte-Leitfaden

zur Reinigung und Heilung von Störpotenzialen im Innen und Aussen

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Herzlich willkommen zu Ho‘oponopono! 

Wir freuen uns sehr, dass Du Dich für Ho‘oponopono interessierst!

Wir danken Dir auch für Deine Offenheit, die bekannten Pfade Deiner Konditionierungen verlassen zu wollen und dafür, dass wir Dir hier die ersten Schritte zur Umsetzung dieser grossartigen und machtvollen Technik zeigen und näher beschreiben dürfen.

Obwohl Du diesen Leitfaden kostenlos erhalten hast, solltest Du ihn nicht als wertlos betrachten. Im Gegenteil!! Der vorliegende Leitfaden kann Dein Leben von Grund auf und im positivsten Sinn verändern. Je nachdem wie ernst Du ihn nimmst, kann er zum Wertvollsten in Deinem Leben werden!

Zuerst noch ein paar „Infos“ für Dein Verständnis:

Wie schon gesagt ist Ho‘oponopono ein sehr kraftvolles Reinigungsritual. Aber was gilt es zu reinigen?

Persönliche Freiheit wird in unserer Gesellschaft sehr gross geschrieben. Schaut man aber mal genauer hin, folgt das Verhalten der meisten Menschen angelernten und (ungeprüft) übernommenen Verhaltensmustern. Kaum jemand kann man also als wirklich frei bezeichnen.

Manche dieser Verhaltensmuster sind hilfreich bei der Bewältigung alltäglicher kleiner und grosser Herausforderungen. Der grösste Teil dieser Programme allerdings schränkt uns massiv in unserer Bewegungsfreiheit ein, kostet uns Lebensenergie, Freude, Spontanität und verleitet uns kritisch und lieblos auf uns selbst und andere zu schauen und erschafft jede Menge Leid, Trennung, innere und äussere Not.

Wir glauben, dass diese „hässlichen“ Gedanken und Glaubensmuster die versteckte Ursache für Krieg, Umweltverschmutzung und Mangel auf unserem schönen Planeten sind.

Wer bereits eine flüchtige Ahnung davon hat, was unwahre und ungeprüft übernommene Glaubenssätze in uns anzurichten vermögen, der wird um den Wert sie löschen und transformieren zu können, wissen.

Diese negativen Ideen und Glaubenssätze stehen zwischen uns und der Wirklichkeit. Sie lassen uns kritisch auf uns selbst, die Menschen in unserer Nähe, die Menschheit, die Welt, Gott und das Dasein schlechthin blicken. Diese Glaubensmuster selbst wären aber nur halb so schlimm, hätten sie keinerlei Auswirkung auf uns und die Welt.

Dem aber ist absolut NICHT so! Das Gegenteil ist der Fall!

Wir sind immer Mitschöpfer der Welt! 

… ob wir das nun wahr haben wollen oder nicht! Mit ALLEN unseren unüberprüften und vom Kollektiv der Menschheit übernommenen Ideen und Gedankenmuster sind wir längst schon zu Mitschöpfern der Welt geworden, die wir dann am eigenen Leib erfahren werden, im Positiven wie im Negativen. 

So scheinen sich unsere Ideen in Form späterer Erfahrungen über uns und die Welt immer wieder neu zu bestätigen. Das kannst Du Dir auch als einen grossen Kreislauf vorstellen, dem zu entkommen nur wenigen Menschen je gelungen ist.

Das „Rad des Karma“ im Buddhismus kommt jenem Bild vom Kreislauf sehr nahe.

Nur wenige Menschen ahnen bisher, dass sie gar nicht anders können, als die Welt ihres Glaubens und ihrer Überzeugungen selbst zu erschaffen. Allein dies klar zu erkennen, bedeutet, die Verantwortung für die Welt, die Du erlebst, voll anzunehmen.

Das bedeutet in erster Linie auch, Dich dafür zu öffnen, dass Du selbst ein grenzenloses, schöpferisches und göttliches Wesen bist. Indem Du Ho‘oponopono täglich praktizierst, trägst Du also aktiv zu Deinem Erwachen und dem der Menschheit bei. 

Wenn Du aber verstanden hast, dass jeder Deiner Gedanken sehr, sehr machtvoll ist, wirst du früher oder später beginnen, Deine Glaubenssätze genau überprüfen zu wollen. So wirst Du eine grosse Dringlichkeit verspüren, Dich von Allem zu verabschieden, das Dich selbst klein, wert- und machtlos macht. Du wirst die Gewalt erkennen, die in jedem Urteil gegenüber Dir selbst, oder einem anderen Menschen liegt und es wird Dir ein natürliches Bedürfnis sein, diese Gedanken durch solche zu ersetze, die Dich weit, frei und liebevoll werden lassen.

Genau dies vermag Ho‘oponopono! Ho’oponopono reinigt Dein Unterbewusstsein von angesammelten Negativ-Programmen ausschliesslich durch Vergebung und Einsicht in die wahren Gesetze des Lebens.

Das sind die 6 Schritte des Ho‘oponopono- Rituals, zusammen mit ein paar zusätzlichen erklärenden Worten zu ihrem Verständnis:

1. Es tut mir leid. 

Dies besagt, dass Du Dir bewusst bist, dass Du gerade, auch wenn Du einen anderen Menschen verletzt hast, im Grunde Dich selbst verletzt hast. Das tut weh! Es bedeutet aber auch, dass Du bereit bist die Verantwortung für Deine Gedanken vollständig zu übernehmen und darum bereit bist das „Hässliche“ in Dir anzunehmen. Das heisst nicht, dass Du schuldig bist, was ein häufiges Missverständnis ist.

2. Bitte verzeih mir. 

Du erkennst Deinen „Irrtum“ an. Du möchtest Deinen fehlerhaften Gedanken revidieren und wieder gut machen. Du bittest darum, dass Dein Irrtum revidiert wird und keine negativen Folgen mehr für Dich und mich hat.

3. Ich liebe Dich und mich

Die Liebe ist der Schlüssel zur Überwindung aller Formen von Trennung und Illusion. „Ich liebe dich“,- ist Dein Bekenntnis an Dein Unterbewusstsein und damit an Dein Inneres Kind, dass Du es mit Allem, auch mit den Dir unangenehmen oder hässlichen Aspekten liebst und annimmst so wie es ist. 

Es ist auch ein Bekenntnis für Deine Selbstliebe, die nur dann gelingt, wenn Du eben ALLE Aspekte in Dir und eben auch die „Hässlichen“ anzunehmen bereit bist. 

4. Ich danke Dir und mir

Vielleicht erinnerst Du Dich noch an unser Video,- die schönsten Gedanken die Dr. Masuro Emoto je fotographiert hat sind „Liebe + Dankbarkeit“. Liebe und Dankbarkeit bilden die schönsten und komplexesten Wasserkristalle. 

Du bist erst in der Lage Deinen Dank auszusprechen, wenn Du  verstehst, dass Fehler, Irrtum und Schmerz Voraussetzungen und notwendige wichtige Schritte zu Deiner Erkenntnis und Einsicht waren. Du dankst für die Lehre, die Dir durch den „Fehler“ den Du begangen hast erst möglich wurden. So verstehst Du, dass Du, um überhaupt lernen und wachsen zu können, sogenannte Fehler machen musst! Ohne sie kannst Du nichts lernen und Dich nicht weiter entwickeln. Also dankst Du für das Geschenk einen „Fehler“ gemacht zu haben.

5. Ich gebe meine begrenzenden und unwahren Gedanken dem Göttlichen hin. 

Meistens glaubt unsere Persönlichkeit, unser Ego, dass es die Welt und seine Geschicke kontrollieren muss. Das ist nicht nur unendlich anstrengend, sondern zudem auch unmöglich. 

Erst wenn wir dies erkennen, sind wir in der Lage unseren Kopf, unseren Eigenwillen und Stolz zu beugen und unsere Geschicke dem Göttlichen und dem Grossen hinzugeben. 

An dieser Stelle müssen wir verstehen, dass wir nichts reales aufgeben müssen, sondern nur die Illusion irgendetwas in der Welt kontrollieren zu können. Wenn dieser Kontrollzwang in uns endet, erkennen wir erst die riesige Anstrengung die wir bisher aufbringen mussten, um ihn aufrecht zu erhalten. Jetzt erhalten wir sofort viel, durch unseren Kontrollzwang gebundene Kraft, zurück.

6. Ich bin bereit ein Wunder zu bezeugen.

Unser Ego-Persönlichkeit glaubt nicht an Wunder! Unser Ego basiert im Grunde genommen auf der Annahme, das die Welt zutiefst gnadenlos und voller Gefahren ist. Es wartet im Grunde immer auf einen Worst Case, das „schlimmst-mögliche Szenario“ und darauf diesem rechtzeitig ausweichen zu können. 

Sich wieder für Wunder zu öffnen, heisst auch Gnade, Segen und eine liebende Intelligenz hinter den Dingen für möglich zu halten. Mit dieser Annahme muss sich mit und mit die Verkrampfung des Egos lösen und Dein Geist sich gleichsam immer mehr weiten.

Bewusstes Fühlen ist der Schlüssel zu Ho‘oponopono!

Besonders wichtig für die Anwendung des Rituals ist es, die Bedeutung der einzelnen Schritte in Dir zu FÜHLEN! Unsere starken und echten Gefühle der Annahme, Reue, Liebe und Dankbarkeit, gepaart mit dem kraftvollen Wunsch die „falschen“ Glaubenssätze umzuwandeln, sind in Wahrheit die Kraft hinter Ho‘oponopono.

Es gibt in uns 3 Bewusstseinsebenen:

Um Ho‘oponopono verstehen zu können, musst Du wissen, dass es 3 Bewusstseinsebenen in Dir gibt, die sehr unterschiedlich sind:

1. Das innere Kind,

oder das man auch als Bauchhirn bezeichnet. Dort sind alle negativen Informationen aus unserer Kindheit und dem Kollektiv gespeichert. 

Das Unterbewusstsein hat keinen freien Willen, es erfüllt lediglich, was wir ihm auftragen. Die 1. Aussage des Rituals „Es tut mir leid“, richtet sich in erster Linie an unser Inneres Kind. Es ist absolut wichtig unser inneres Kind und die begrenzten und „fehlerhaften“ Programme in ihm und die darin gebundene Kraft „frei-zu-lieben“. 

Es ist so, wie wenn wir zu einem kleines Kind, welches wütend, traurig, ängstlich und verstört ist, sagen: „Komm nach Hause, alles ist gut, ich liebe dich“.

Dieses „es tut mir leid“ richtet sich aber auch an Personen im Aussen, die uns unser Negativprogramm spiegeln, mit denen wir in Resonanz sind und – oder denen wir mit unserem Verhalten und Glaubensmustern Schaden zugefügt haben.

2. Unser Tagesbewusstsein

ist der Sitz unseres sogenannten Freien Willens. Dieser, unser Freier Willen kann durch Einsicht und Erkennen  in sein eigenes Tun sich entscheiden, die Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen. Dabei ist es besonders wichtig zu verstehen, dass Verantwortung übernehmen NIEMALS bedeutet schuldig zu sein! 

Es bedeutet „nur“, die aktuelle Situation anzuerkennen, anzunehmen, um eine NEUE Wahl zu treffen. Der Freie Willen des Menschen hat eigentlich „nur“ die Freiheit entweder Ja oder Nein zum Leben und zur Liebe zu sagen. Er selbst kann nicht heilen! 

Der Freie Wille ist aber auch der Sitz der Unterscheidungskraft und vermag alte Muster und Fehlverhalten zu erkennen, in Liebe anzunehmen und sich für Heilung und Transformation zu öffnen. Dies geschieht, indem er bereit ist die inneren Orte, die er normalerweise meidet (wie der Teufel das Weihwasser) aufzusuchen, liebevoll anzunehmen und sie einer höheren Intelligenz (unserem Höheren Selbst) zur Heilung und Transformation zu übergeben.

Dieses persönliche Ich, das sich gerne für ein Opfer des Lebens hält, ist die Instanz in uns, die erst etwas Neues in unserem Leben ermöglicht und die uns eine neue Wahl treffen lässt.

3. Das Höhere Selbst oder Überbewusstsein

ist der göttliche Aspekt in uns. Dieser Aspekt urteilt nicht und spricht niemals schuldig! Das Höhere selbst ist die Kraft in uns, die unsere Heilung bewirkt. 

Durch die Kraft seiner Unterscheidungsfähigkeit kann der Freie Wille in uns anerkennen, dass er letzten Endes nur die Wahl hat,- seinen Kopf zu neigen. Kann er seinen Eigenwillen an das Höhere Selbst abgeben, ist der Weg frei und der Kanal zum Göttlichen offen. Endlich kann er seine Negativprogramme im Vertrauen auf Transformation, Heilung und Segen übergeben.

Uns für das Höhere Selbst zu öffnen erschliesst uns auch den Zugang zu Inspiration und höherer Intelligenz, die wir als die göttliche Dreifaltigkeit bezeichnen können (Vater-Mutter-Kind). Durch diesen Aspekt wirkt Gnade und Segen in uns und unserem Leben. 

Hier noch einmal die einfachen 6 Schritte für das Ritual:

1. Es tut mir leid,

2. Bitte verzeih mir, ich verzeihe auch mir und dir,

3. Ich liebe dich und mich,

4. Ich danke für alle Erfahrungen, Heilung und Transformation,

5. Ich lasse mein Negativpotential jetzt endgültig los und übergebe es dem Göttlichen in mir,

6. Ich bin bereit ein Wunder zu bezeugen, Heilung und Gnade zu   erfahren. 


Bist du bereit zu einer weiteren Vertiefung?

Wir möchten dir eines der  Herzstücke von Ho‘oponopono vorstellen:
„Die Familienkonferenz“

Die „Familienkonferenz“ ist eines der wichtigsten Werkzeuge mit dem 
wir unser Resonanzfeld reinigen und eine neue Wirklichkeit erschaffen können. Die Familienkonferenz ist ein klar strukturiertes System, um Frieden und Freundlichkeit in der Familie – dem Stamm – wieder herzustellen. Diese Arbeit zeigt und lehrt Dich am deutlichsten, dass alles, was in Deinem Leben geschieht mit Dir zu tun hat.

Gab es in einem Stamm auf Hawaii einen Konflikt, kamen alle, die mit verwickelt waren unter der Leitung eines Mediators zusammen. Man betete zusammen und jeder stellte sich die Frage: 

„Was hat das Problem mit mir zu tun,- warum ist die Situation in mein Leben getreten? In welcher Weise gibt es in mir eine Resonanz zu diesem Thema? Ich bin nicht getrennt davon!“ 

Was eine tiefe Sicht auf das Leben und die Wirklichkeit? Stell Dir mal vor, dass es so etwas in unserer Gesellschaft geben würde! 

Im modernen Ho‘oponopono kann jeder mit sich alleine arbeiten.

Wenn also in Deiner Gemeinschaft, am Arbeitsplatz (auch das ist eine Familie) usw- ein Problem auftaucht, kannst Du Dir folgende Frage stellen:

„Was ist in mir, dass ich diese Erfahrung mache und was geheilt werden will? Was wäre „mein“ Grund so zu handeln?“

Wenn z.B. jemand nicht die Wahrheit sagt, kann es sehr unterschiedliche Gründe dafür geben. 

  • Der eine könnte aus Scham lügen, um seinen Minderwert nicht zu fühlen, 
  • eine Andere, weil sie Angst hat bestraft zu werden. 
  • Wieder ein Anderer lügt, weil er sich einen Vorteil erhofft, 
  • sich schuldig fühlt und Schuld in seinem System eine Todsünde ist.

In der Familienkonferenz erforschen wir ausschließlich unsere Resonanz zu einem Thema:

„Was wäre mein Grund so zu handeln, wie dieser Mensch gehandelt hat“

Die Frage „was wäre mein Grund…“ bezieht sich also nie auf Spekulationen, warum der Andere so und so gehandelt haben könnte, sondern immer nur auf mich selbst! „Was wäre „mein“ Grund, so zu handeln?“

… und es gibt „immer“ in mir, in Dir einen Grund warum wir so gehandelt hätten! Wir kennen ALLE jeden Beweggrund! Wenn Du zB noch immer zornig auf Deinen ehemaligen Partner bist, Dich noch immer von Deinem Chef ungerecht behandelt fühlst, noch immer glaubst Dein Vater hätte Dir mehr Aufmerksamkeit schenken sollen, dann stelle Dir die Frage:

„Was wäre mein Grund so zu handeln, wie…?“

Dann spätesten geht Dir ein Licht auf! 

Wenn wir diese Arbeit ernst nehmen, müssen wir irgendwann feststellen, dass auch wir Angst, Minderwert, Neid, Machtwünsche usw. in uns tragen. Jetzt sind wir „reif“ unsere „Abgründe“ ohne Urteil anzunehmen und unsere Resonanz dazu zu reinigen.

Zurück zur Stammeskultur.

Wenn also in einem Stamm auf Hawaii ein Problem auftauchte, z.B. jemand hatte geklaut, kam es niemanden in den Sinn, den Bösewicht zu bestrafen. Die Menschen haben alle 100% Verantwortung übernommen für dass, was mit der Tat in ihr Leben getreten war und haben sich die Frage gestellt: 

„Was wäre mein Grund, so zu handeln?“

… und so viele Menschen zusammen gekommen waren, so viele unterschiedliche Gründe tauchten auf.

Wer gehört zu Deinem Stamm? 

Wir leben hier im Westen nicht in einer Stammeskultur,- oder doch? Deine Kollegen bilden eine Art Stamm, Deine Familie ist eine Art Stamm, Dein Stammtisch…- Du verstehst schon!!!

Das neue Ho‘oponopono ist eine Einladung, mit Dir selbst und Deiner Stammesgemeinschaft diese Arbeit zu tun, um Frieden und Freude in Dein Leben und das Leben Deiner verschiedenen „Stämme“ zu bringen. Fangen wir also an!

Wähle einen Menschen aus einem Deiner Stämme mit dem Du ein Problem hast.

Frage Dich: „Wenn ich so handeln würde (wie dieser Mensch) warum würde ich das tun? Was wäre mein Beweggrund? Was habe ich davon?

GANZ WICHTIG! Spekuliere NICHT darüber, warum der andere so gehandelt hat. Achte ganz genau darauf, dass Du bei Deinem Beweggrund bleibst. Warum der andere Mensch so und so handelte ist immer reine Spekulation! Die Angelegenheit ist in Dein Leben getreten und hat deswegen mit DIR zu tun. Du heilst immer also Deine Resonanz zu dem bestimmten Thema.

Wir machen weiter! Wenn Du einen Grund, ein Gefühl in Dir findest, warum Du so handeln würdest,- und Du findest sicher einen,- weil das Problem eben in Dein Leben getreten ist und damit mit Dir zu tun hat! Du schaust Dir also Deinen Grund an. Langsam geht Dir ein Licht auf und Du fängst an, zu verstehen und milde zu werden. Das ist ein Moment von Gnade!

Du sagst zu Dir selbst: „Bitte verzeih mir, bitte verzeih mir, das ich Dich (Angst, Schuldgefühle, Machtbedürfnisse, Minderwert usw.) bisher noch nicht in Liebe angenommen habe.“

Du sagst zu Deinem Inneren Kind bzw Unteren Selbst:

„Es tut mir leid“… und fühle das!

„Bitte verzeih mir, ich verzeihe auch Dir“

„Ich liebe Dich und mich“.

„ich lasse jetzt alle negativen Gedankenmuster bezüglich der Situation jetzt los! Damit kann Heilung jetzt geschehen!

„Ich übergebe (d.h. ich lasse los) den Heilungsprozess dem Göttlichen!“

Wenn Du mit dem Begriff ein Probleme hast, sage vielleicht „Höhere Instanz“, oder „grössere Intelligenz“. Wenn Du diese Arbeit wirklich tust, wirst Du feststellen, dass es nichts gibt, oder was Menschen tun, was Du nicht irgendwo auch in Dir finden kannst.

Um Dir sicher zu sein, dass sich in Deine Reinigungsarbeit keine Missverständnisse eingeschlichen haben, wenn Du weiter und tiefer mit dieser Arbeit gehen und Dein Leben und Dein Umfeld (nicht zuletzt die ganze Erde) auf eine andere Ebene „heben“ willst,  empfehlen wir Dir sehr unsere Ho‘oponopono-Seminare.

Viel Erfolg beim Üben,

Johanna 

Die Vision ist eine Botschaft der inneren Quelle an uns.

 

Die Vision ist ein Ausdruck unseres tiefsten Wesens, unserer Seele. Die Vision gewährt uns Einblicke in das was für uns wesentlich ist.  Deshalb liegt uns die Visionssuche oder Vision Quest so sehr am Herzen. Sie ist ein uraltes, hoch-effektives Werkzeug zu Selbsterkenntnis, Stille und Wiederverbindung mit dem Plan der Schöpfung.

Wir freuen uns auf Dich!

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