TURYA Akademie – wesentlich sein

Resonanzen zur Visionssuche

Liebe Johanna

Ich möchte Dir unbedingt noch mein Feedback schreiben zu der Woche in Doro, hab bewusst noch etwas gewartet, wie alles in mir nachklingt…

Es fällt mir nicht ganz leicht, in Worte zu fassen, was die Tage in Doro für mich bedeuten. Es war eine so unglaublich intensive Zeit. Intensiv mit mir und auch in der Gruppe. Du und Tina, Ihr habt so viel Liebe, Wärme und Authentizität in die Tage gebracht. Ich hatte anfänglich etwas Bedenken und auch Angst, vor der Zeit alleine auf dem Berg, vor den Nächten, vor dem, was in mir hochkommen würde. Nichts von dem traf wirklich ein, im Gegenteil, ich fühlte vielmehr eine unglaubliche Ruhe in mir, das Gefühl im Einklang mit mir selbst zu sein und eine starke innere Zuversicht in Bezug auf das, was kommen wird – in dieser Intensität habe ich dies selten zuvor erlebt.

Wenn mich nun der Alltag und die alten Muster einholen (und jaaa, das tun sie zum Teil ganz gewaltig…), dann spüre ich doch auch immer die Kraft der Tage mit mir alleine auf dem Berg sowie die Tiefe Deiner Worte und Bilder, die Du uns immer wieder in so treffender Art und Weise gespiegelt & mitgegeben und so kleine Samen in meinem Kopf und Herzen gepflanzt hast (was mir zum Beispiel häufig nachklingt ist Dein „in uns steckt eine Sucht nach Drama“, in dem ich mich immer wieder erkenne ;-)…). Darin liegt für mich der wahre Wert und das Geschenk dieser Woche. Ich weiss, dass ich auf meinem Weg zu mir selbst erst am Anfang bin und viele schwierige Etappen noch vor mir liegen. Aber ich spüre die Fülle und die Kraft; mein Kopf und immer mehr auch mein Herz wissen wohin ich gehen möchte und ich fange an, meinen eigenen Samen in meiner Tasche zu sammeln…

Ganz Herzlichen Dank für diese Erfahrung, liebe Johanna, für Deine grossartige Begleitung, für Deine Weisheit und letztlich auch für Deinen Humor. Nebst der Tiefe der Themen haben wir auch viel gelacht und die Leichtigkeit nicht verloren. Und Danke auch an die tollen Frauen in der Gruppe – jede einzelne hat so viel Offenheit und Liebe eingebracht…, ich fand die Verbindung, die dadurch vom ersten Tag an unter uns entstand sehr beeindruckend und es hat mir selbst sehr geholfen, mich ganz zu öffnen.

Jederzeit und sofort wieder würde ich an einer solchen Visionssuche von Dir teilnehmen, also bittebitte biete diese weiterhin an 🙂

Aber erst einmal wünsche ich Dir selbst eine erkenntnisreiche, heilende und kreative Zeit in Südamerika. Ich melde mich auch noch in der Gruppe direkt bzgl. meinen Erfahrungen…

Alles Liebe, M


 

Liebe Johanna,
zuerst möchte ich mich nochmal ganz herzlich bei Dir bedanken, dass du die Visionssuche angeboten hast. Auch ein großes Dankeschön an Tina. Ihr seid ein gutes Team. Ich habe mich jeden Moment bei Euch gut aufgehoben und behütet gefühlt. Für mich war diese FRAUEN-Gruppe genau richtig und sehr nährend. Ich weiß nicht, ob ich mich im Moment in einer gemischten Gruppe so öffnen könnte. Danke, dass auch du dich so geöffnet und auch verletzlich gezeigt hast. Du bist für mich sehr authentisch und das hat mir sehr geholfen.  Und ja, bitte biete nächstes Jahr wieder eine Frauen-Visionssuche an. 

Viele Bilder, Momente, Worte klingen in mir nach und helfen mir auch im Alltag. Anja auf der Suche nach dem richtigen Platz und nach Wasser, knisterndes Feuer unter dem Sternenhimmel, Anja beim Ausräuchern des Kreises, Reden mit den Pferden, stundenlang in den Bergen versinken, Besuch von Johanna und Tina, Schmetterlinge, liebevolle Frauen, Wärme, Geborgenheit, Freiheit, der Geruch des Waldes… Das alles war für mich eine wundervolle Erfahrung. Ich habe mich in dieser Einsamkeit und auch in Euch Frauen wieder selbst gefunden. Danke Johanna.

 Gleich in der ersten Woche habe ich einiges bewegt und geklärt. Ja, auch viel Klarheit habe ich mitgebracht und Energie. Habe mein Gepäck aus dem viel zu schweren Rucksack ausgeräumt. Jetzt schaue ich erstmal alles genau an. Was darf wieder in den Rucksack, was muss gereinigt werden, was brauche ich ständig und darf oben rein, was ist nicht ganz so wichtig und kann ganz unten liegen, was soll draußen bleiben. Das fällt mir nicht immer ganz leicht und ich merke gerade, dass ich wieder zwischendurch unbedacht einige Stücke reinpacke, die nicht mehr reingehören. –

Was mir persönlich sehr hilft, dass du viele deiner Gedanken in Bildern weitergibst.
Ich habe in der ersten Woche gleich einen Familienrat einberufen, da mir das Thema mit meinen Kindern besonders wichtig war und dass ich jetzt HINTER ihnen stehe. Mein Mann wollte das gleich an sich nehmen und das auf seine Art regeln. Das lief aber in der Vergangenheit immer mit sehr viel Stress ab. Zu dem Thema Hirsch, kam mir dann noch der Gedanke an einen Platzhirsch. Dieses Bild hat mir innerlich viel Kraft gegeben. Ich habe darauf beharrt, dass ich diesen Familienrat anleite. So durfte jeder seine Sorgen der Reihe nach wertschätzend vorbringen und ausreden. Jeder sollte zuerst über den anderen etwas sagen, über das er sehr dankbar ist und was er schätzt. Mit diesem sehr langen Gespräch konnten wir in der Familie sehr viele Dinge klären und ich war sehr froh, dass ich diese Kraft und Beharrlichkeit aufgebracht habe.
… und wenn ich jetzt in eines meiner alten Muster in Selbstmitleid versinke, dann überlege ich kurz, ob ich diese Geschichte nicht umschreiben kann.
Durch dich erkenne ich aber auch wie wichtig es ist, sein Potential zu leben. Würdest Du immer noch für die Volkshochschule tippen, hättest du nicht so viele Menschen schon ein Stück auf ihrem Weg begleiten können…  und ich möchte das auch gerne tun bzw. wieder tun…  Das gibt mir gerade viel zu denken. Ich möchte gerne noch lernen, mich weiterentwickeln und das anderen weitergeben. Hast du vielleicht eine Idee?

Liebe Johanna, ich umarme Dich und wünsche Dir in Brasilien eine wundervolle Zeit. Ich bin sehr froh, dass ich dir begegnet bin.

Mein Herz ist in Deinem Herzen.


 

Die Woche bei euch war das Beste und Wirkungsvollste was sich fuer mich gerade ereignen konnte. Es hat sich einfach wunderbar gefuegt, und da ward ihr auch maßgeblich beteiligt, von oben gesandt. Danke!
Der Ort Doro ist für mich ganz wertvoll geworden. Für mich bedeutet er, d’oro, also uebersetzt, aus Gold, obwohl aus einfachen Steinen erbaut. Beim Einschlafen und Aufwachen lasse ich manchmal die Gesichter, Geschichten und Namen der anderen Gruppenmitglieder Revue passieren.


 

Die Visionssuche gehört für mich zu meinen wichtigsten Ereignissen im Leben,… 
… die Erfahrung bei der Visionssuche, die Verantwortung zu nehmen in einfachen Dingen des Alltags, von denen ich glaubte, das kann ich nicht, es eben nicht an jemand anders abzugeben, das bleibt unvergessen und da bleibe ich dran.

Ich habe mich so gut geleitet gefühlt von euch. Der Platz im Hochgebirge bleibt bei mir als unvergesslich in Erinnerung. Das schlechte Wetter war eine große, außergewöhnliche Erfahrung für mich und hat mir  eine unerschrockene Art von mir gezeigt, mit Extremsituationen (Gewitter, Regen, Regen, Regen, Sturm) umzugehen. Besonders der Empfang von euch nach den 4 Tagen bleibt bei mir in Erinnerung, etwas sehr Kostbares erhalten zu haben. Nochmals herzlichen Dank dafür. Ich umarme euch. H. S.


 Ich bin mit viiiel Liebe für mich und vor allem für die Menschen um mich herum vom Berg gestiegen und entwickel mich stetig weiter zu dem Menschen, der in mir ist und strahlen will.  Dank der Erkentnisse des Berges und Eurer guten Begleitung sehe ich die Einzigartigkeit in jedem Menschen, mit denen ich in unsichtbaren Fäden verbunden bin. Meinen Thron durfte ich verlassen, auf ihm macht es sich eine Katze bequem:)

Das Leben ist eine spannende Reise, viele Ufer und Höhen, die ich noch entdecken will. Die Zeitenergie unterstützt mich auf diesem Weg. Danke Ihr lieben Menschen, dass Ihr ein Teil meines Bewusst-WerdungsWeges mit mir gegangen seid. Ich hoffe unsere Fädenknotenpunkte leuchten noch einmal ganz hell auf, wenn wir uns irgendwo nahe kommen. in herzl. Verbundenheit J.


 

Die 7 Tage mit Euch haben einen tiefen Eindruck auf mich hinterlassen.P1000048 Kopie 

Kein beruflicher Auslandsaufenthalt oder Urlaubsreisen in die verschiedenen Kontinente konnte meine Sehnsucht nach Tiefe und Zufriedenheit wirklich stillen. Erst diese Reise zu mir selbst, mit Euch als Reiseleitern, hat mir einen wunderbaren inneren Frieden geschenkt. Was ich schon lange unterbewusst geahnt habe wurde mir in diesen Tagen klar.

Die Dinge die mir im Alltag wichtig erschienen haben seither weniger Bedeutung, mein Reichtum liegt darin, dass ich wenig brauche. Ein kleines Zelt unter dem Sternenhimmel, Wasser und Tee als einziges Nahrungsmittel, Natur pur um mich herum, Ruhe und keine Ablenkung. Und dann die Rückkehr nach 4 Tagen Einsamkeit und Entbehrungen nach Doro. Wie schön es war Euch und die anderen Teilnehmer wieder zu umarmen und wie großartig schmeckten beim Fastenbrechen die ersten Kartoffeln mit Ziegenjoghurt.

Jetzt weiß ich, daß das einzige, was ich je behalten werde, die Erinnerung an diese glücklichen Momente der Wahrheit ist. Und je mehr ich mit diesem Teil von mir eins bin, desto besser verstehe ich was Freiheit ist. Diese Freiheit schenkt mir ein Glücksgefühl in vielen Bereichen meines Lebens. Herzlichen Dank und liebe Grüße J.


Ja, jeden einzelnen von Euch hab ich noch vor Augen und in meinem Herzen! 

Erfüllt bin ich, berührt, dankbar, still und voller Freude, dass ich das gemacht habe! (Ich habe die Hälfte der Heimfahrt vor mich hin gesungen) Jeden Tag besucht mich ein hellgelber, fast weißer Schmetterling auf meiner Terrasse und erinnert mich daran, was ich da oben entdeckt hab… mich selber! B.


Vielen Dank für die tolle Reise zu mir selbst, die ihr ermöglicht habt. 

Ich bin wirklich klar vom Berg zurückgekehrt. Heute habe ich endlich meine Kollegen auf einer Betriebsversammlung in Form einer Rede über meine Auszeit informiert. Ich freue mich, dass es nun offiziell ist. 

Der Alltag holt einen schnell ein, aber ich meditiere täglich und halte die Kühe tapfer aus meinem Kreis raus. Ich bin fasziniert, dass uns allen in diesem Kreis unser Leben begegnet ist. Wirklich eine tolle Erfahrung.  Liebe Grüsse M.


Liebe Visionsfinder, alle haben wir bei unserer Visionssuche etwas gefunden. Ich habe gefunden, was ich nicht gesucht habe, was ich suchte, was mich erschüttert hat, was mir Kraft gibt, was mich nachdenklich macht, was mir Tränen schenkt.

Brüder und Schwestern habe ich auch gefunden. Es gab seit der Visionssuche keinen Tag, an dem ich für eine gewisse Zeit nicht mit meinem ganzen Sein auf dem Berg, bei mir und bei euch war. Als wir im Ahornhaus nach der Suche/Finde ankamen, sagte Johanna, du siehst aus wie ein nasser Fuchs. Nasser Fuchs – ein guter Name. Noch etwas, was ich gefunden habe. In den letzten Wochen die Auseinandersetzung mit dem Enneagramm. Ich habe mich langsam umzingelt, die Augen verschlossen, dass ich mich ja nicht erkenne, und wieder etwas gefunden.

…und die ganze Scheiße der Welt kann mir das nicht nehmen, kann euch nicht nehmen, was ihr gefunden habt. Eure Mails haben mich sehr berührt, manchmal bin ich ganz neidvoll (4-er-Sünde), was ihr für Worte findet. Zum Glück kenne ich auch einige meiner Stärken. Möget ihr auf euerm Weg Freude finden das Geleit eurer Ahnen und die Führung der Engel, W.


Ihr lieben, heute morgen machte ich die Geste unbewusst – und mittendrin wurde mir ganz warm – wie ein Schauer rieselt Freude auf mich nieder und ihr alle seid mir nahe!

Wie wunderbar: das Feuer brennt, auch wenn ich mal nicht hinschaue! Der Schatz, den wir mit nach Hause gebracht haben, ist lebendig und stark in uns.

Wenn ich „nach des Tages Mühen“ im Auto sitze und heimfahre, singe ich und denke an euch alle (zugegeben am meisten an meine geliebte Frau und meine Kinder!) Immer wieder denke ich an jede Einzelne, an jeden Einzelnen von euch und bin froh darüber und dankbar dafür, einen kurzen Teil des Weges mit euch gegangen zu sein.

Ihr habt mich beschenkt und dieses Glück mit euch zu teilen bereichert mein Leben so sehr. Ich umarme euch und halte euch in meinem Herzen. H.J.


Ihr Lieben, auch ich vermisse Euch sehr! Obwohl wir nur wenige gemeinsame Tage miteinander hatten, habe ich das Gefühl es wurde ein Band fürs Leben geknüpft. Ich hatte diese Woche noch Urlaub und damit viel Zeit in mich zu gehen, zu lauschen, zu fließen. Und immer wieder seid Ihr in mir aufgetaucht, die Ihr mir mit Eurem entfalteten Wesen gezeigt habt, dass die Liebe unter den Menschen keine schnöde Illusion sondern wunderschöne Realität sein kann und ist. Ich bin Euch so dankbar dies mir gespiegelt und mit mir geteilt zu haben. Das macht mich sehr glücklich, sehr gelassen, sehr stark. Gerne würde ich Euch wiedersehen und bin mir sicher, dass dies auch passieren wird!

Ich wünsche allen ein sanftes Ankommen in sich selbst und daraus hervortretend kraftvolles Handeln im Alltag. Für heute jedoch sage ich Euch lebt wohl und bis bald, R


 

Ich möchte euch auf diesem Weg auch nochmal danken. Nie hätte ich mir erträumt, dass es so werden kann wie es jetzt ist, ich bekomme das Grinsen nur schwer aus meinem Gesicht :D. Danke dass es euch gibt und Ihr in mein Leben getreten seit. Auch danke ich mir selbst diesen Schritt gewagt zu haben… Kritik Punkte habe ich keine, es war einfach nur richtig toll! S.

Nur eines kann uns richtig antreiben im Leben, und das ist eine klare Vision. Ein Leben, eine Partnerschaft, ein Business kann ohne eigene klare Vision nicht zur Erfüllung streben. Mein Weg zu dieser einen Vision, ist durch die Zurückgezogenheit in die Natur, klarer geworden (2009, 2011). Euch beiden danke ich für diese Unterstützung ganz ganz herzlich. J.


Es ist sehr berührend, wie viel diese “paar” Tage im Tessin verändert oder geschubst haben. Mein Herz ist immer noch so voller Freude und in mir und um mich herum bewegt sich ganz viel. Dir und Tom noch einmal vielen, vielen Dank für diese schöne Arbeit! Alles Liebe K.


Ich bin nach den Ferien wieder in B. und gut am Start. Die Visionssuche hat bei mir einen nachhaltigen Effekt hinterlassen: Ich bemühe mich tagtäglich den Job, die Selbstliebe in mein Leben einzubauen und umzusetzen.Das interessante dabei ist, welch unterschiedlichen und auch sehr unerwarteten Formen „dieser Job“ mit sich bringt und welche Entscheidungen und Bereiche er konkret tangiert. Very interesting. G.


 

Ich habs geschafft! Ich hab gemeinsam mit ihnen hingeschaut und sie wurden ganz klein. Und was ich gesehen habe war gar nicht schlimm, Ich bin es!
Und es ist doch einfach…ich wollte es nicht wahrhaben, dass es tatsächlich einfach ist.

Der Freund, der mich abholte, sagte:“ Ich habe Euch beide schon durch die Windschutzscheibe leuchten gesehen.“
In den letzten Tagen begegnen mir immer wieder Menschen, die ich kenne, die mich ansprechen, weil ich so strahle.
Ich bin bei mir und ich hab ein „Leuchten im Herzen“ das ich kaum erklären kann.
Danke Euch beiden und der Gruppe, für die Unterstützung, das Aufgehoben- und Aufgefangenwerden.
Ihr ward immer mit all Eurer Liebe und Zuwendung für mich da. Von Herzen liebe Grüße und bis bald, S.



Ich bin gut und sanft gelandet. Meine Welt kam mir so unwirklich vor. Ich mache kleine (Fort-)Schritte – bin oft in der Beobachterrolle und ich besuche ihn oft – meinen neu entdeckten Platz: gedanklich in den Bergen, auf meinem Holzbrettchen am Lagerfeuer. In ‘Wirklichkeit’ natürlich – mit Hand auf’s Herz – tief in meinem Inneren. Es gibt so viel zu entdecken – in diesem neuen Raum. UND: ich schaue mit anderen Augen in die Welt, spüre meine Rollen und Röllchen auf. Die körperlichen Röllchen, rund um meine Hüften haben sich dank des Fastens teilweise zurück gebildet. Und in diesem Falle folgt der Geist einmal der Materie und so werden sich auch meine angenommen Angst- und Verhaltensrollen langsam ‘zurückbilden’… – so der Plan!

Ich kann vieles noch nicht so ganz fassen. Es  arbeitet in mir nach. Ich bleib dran. Für mich und für eine bessere Welt. Danke für Euer da-SEIN. N.

Nach anfänglicher Skepsis bin ich sehr froh die Suche nach meiner Vision gemacht zu haben. Die Erlebnisse und Erkenntnisse die man aus einer solchen Reise zieht schaffen Klarheit und haben das Potential deinem Leben eine neue erfüllende Richtung zu geben… R.


Seitdem ich von der Visionssuche zurück bin, bin ich im Stande, jeden Tag, jeden Augenblick zu dem einmaligen Fest meines Lebens zu machen. Tausend-und- einfachen Dank für die Tür, die Ihr mir eröffnet habt! C.


… nicht traurig sein, denn es gibt Menschen, die erst einmal etwas Zeit brauchen, um auch die
Schritte alleine zu gehen, die sie sich vorgenommen haben, sonst wird das nichts. Und so ein Mensch bin ich nun mal auch.

Doch mit meinem Herzen bin ich ganz oft bei Euch. Ihr seit tief in meinem Herzen verankert und wenn ich mein Herz nicht verlieren sollte, dann kann ich Euch auch nicht verlieren. Ihr seit so weit weg von H. und ich würde Euch so gerne wieder mal in die Arme nehmen. Doch vielleicht kommt der Tag, der es uns ermöglicht. Glaubt mir, ich bin fast jeden Tag mit meinen Gedanken in meinem Steinkreis und ziehe mir immer neue Erkenntnisse daraus. Sogar meine Frau sagt: Seitdem Du aus der Schweiz zurück bist, bist Du ein anderer Mensch.

Mir geht es wirklich gut. Ich habe den größten und wichtigsten Schritt für mich vollzogen. Ich habe es tatsächlich getan und arbeite nur noch 4 Tage die Woche. So habe ich die Möglichkeit Raum für mich selbst zu schaffen. Dann fühle ich in meinem Herzen, dass ich mich auf dem richtigen Weg befinde. Denn mein Herz sagt mir, dass ich Menschen helfen möchte. Ich fühle mich wirklich gut dabei. Ich danke Euch beiden für die wundervolle Zeit und das Geschenk meinen Weg finden zu können. T.


Visionssuche, eine Reise in meine innere Welt.

Ich bin es gewohnt einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Wenn es etwas gibt vor dem ich wirklich Angst habe, dann ist es das Springen. Sei es das 3 Meter Brett im Schwimmbad oder der Sprung in meinem Leben, bei dem ich nicht sehe wo ich lande, wie fest der Boden unter meinen Füßen sein wird und ob er mich trägt. Ausgerechnet ich melde mich zur Visionssuche an, etwas für mich völlig Fremdes, etwas was ich nicht kontrollieren, prüfen, messen kann… Ich habe eine Heidenangst und spüre, dass es meinem Mann ähnlich geht. ‘Wie wird es ihr gehen, wie wird sie zurückkommen, wird sie ihr komplettes Leben umkrempeln, werde ich dann noch eine Rolle darin spielen…?’ Solche oder ähnliche Fragen hat er sich gestellt. Viel darüber sprechen möchte er nicht.

Ich werfe also mein Herz voraus und springe hinein ins Abenteuer!

Eine der ersten Lektionen an meinem Platz ist es, dass springen manchmal durchaus ungefährlicher ist als gehen. Immer wenn ich vom Holz holen an meinen Platz zurückkehre muss ich über eine kleine Steinmauer klettern. Dahinter ist Wiese, oft ist sie feucht, so auch am ersten Tag. Ich rutsche aus und prelle mir den Allerwertesten…! Ab diesem Moment springe ich und lerne: springen macht Spaß und verschafft mir Sicherheit.

Meine Reise führt mich durch viele Lektionen und Bilder in die Stille zu meinen Gefühlen. Ich komme bei mir an und fühle Liebe und Einssein, entdecke mein Feuer und schicke es durch meinen Körper. Spüre die Angst und vertraue, bin frei und genieße.

Bei der Rückkehr zum Seminarhaus begrüßt mich Johanna mit: “Willkommen in Deinem neuen Leben.” Ich bin überrascht, aber es stimmt. Ich fühle mich neu, meine Stimmlage hat sich verändert, meine Bewegungen sind anders und alles in mir strahlt. Irgendwann ist das Ritual zu Ende, wir fahren zurück nach Aachen. Ganz gegen meine sonstige Art sitze ich im Fond und genieße es, die Landschaft an mir vorzuziehen zu sehen. In Belgien angekommen, werde ich von meinem Sohn und meinem Mann abgeholt. Es ist ihnen anzusehen, dass sie sich freuen. Nach wenigen Begrüßungsworten sagt mein Sohn: “Mama, du riechst so anders und du sprichst so anders…” Es ist ihm nicht ganz geheuer, auch mein Mann bleibt freundlich abwartend. Zu Hause erwarten mich Blumen und eine Karte mit “Schön, dass du da bist.” Ich freue mich und erzähle die halbe Nacht von meiner Reise zu mir selbst. Es wird klar, dass ich nichts umkrempeln werde, ich werde versuchen zu leben, was ich bin – Liebe. Natürlich wird es Veränderungen geben, Sprünge und Schritte, aber vor allem eins: ich möchte nicht getrennt sein, sondern verbunden, nicht trennen, sondern verbinden. Nicht “Nein” sagen, sondern “Ja”.

Ich mache mir seitdem immer wieder ein kleines Feuer, nehme ganz vorsichtig Kontakt zum Alltag auf. Zwei Wochen später wandere ich mit meinem Sohn durch die Eifel, um Lerchenkleinholz zu suchen. Ich liebe Lerchen, diese standen auch neben meinem Platz in der Schweiz und haben für mein äußeres Feuer gesorgt. Während der Wanderung frage ich meinen 10jährigen Sohn, was er denkt wie ich nach meiner Rückkehr gerochen habe. Er antwortet: “Das war der Geruch der Freiheit, Mama!” In Liebe K.


Am liebsten wäre ich ja geblieben, oder sofort wieder zurück nach D. gefahren. Das habe ich tatsächlich überlegt, noch ein paar Tage dort in der grandiosen Natur und mit mir zu verbringen? Aber die weite Anreise ganz allein, das hat mich doch abgeschreckt. Statt dessen war ich ein paar Tage mit dem Zelt in der Eifel und will auch weiter hier viel Zeit in der Natur sein. Wir sehen uns bestimmt wieder! Herzliche Grüße C.

Die Vision ist eine Botschaft der inneren Quelle an uns.

 

Die Vision ist ein Ausdruck unseres tiefsten Wesens, unserer Seele. Die Vision gewährt uns Einblicke in das was für uns wesentlich ist.  Deshalb liegt uns die Visionssuche oder Vision Quest so sehr am Herzen. Sie ist ein uraltes, hoch-effektives Werkzeug zu Selbsterkenntnis, Stille und Wiederverbindung mit dem Plan der Schöpfung.

Wir freuen uns auf Dich!

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